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		<title>Filmische Annäherung an die Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:41:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Doku-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[DFG-Forschungsprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Forschungsprojektes „Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland (1945-2005)“ als Langfristvorhaben bewilligt. Das Kooperationsprojekt der Universitäten Bonn und Hamburg und dem Stuttgarter HAUSES DES DOKUMENTARFILMS als  Initiator ist auf insgesamt acht Jahre angelegt. Das Gesamtbudget beträgt über 2,5 Mio. Euro und ist damit im Moment bundesweit das größte Projekt im Bereich Filmgeschichte. Das Projekt wird gemeinsam geleitet von Prof. Dr. Ursula von Keitz (Universität Bonn), Prof. Dr. Thomas Weber (Universität Hamburg) und Dr. Kay Hoffmann vom Stuttgarter Haus des Dokumentarfilms, der auch die Gesamtkoordination übernimmt.]]></description>
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		<title>DVD-Edition „Zeichen der Zeit“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mittlerweile mehr als 40 Jahre her, dass der Süddeutsche Rundfunk die „Zeichen der Zeit“ ausstrahlte. Mit dieser Dokumentarreihe aus den frühen Tagen des deutschen Fernsehens setzte der Vorläufer des heutigen Südwestrundfunks Maßstäbe im Dokumentarismus. An die „Stuttgarter Schule“, die den dokumentarischen Film nachhaltig formte, erinnert nun eine sorgsam editierte DVD-Ausgabe, die bei absolut]]></description>
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		<title>Buchtipp: Der Essayfilm &#8211; Ästhetik und Aktualität</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TSchneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doku-Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Philosophie und Abstraktion im Dokumentarfilm hat im 20. Jahrhundert eine filmische Kunstform hervorgebracht, der sich nun ein ausführliches Buch widmet: der Essayfilm. Der Literaturwissenschaftler Sven Kramer und der Filmemacher und Publizist Thomas Tode haben für diesen Band eine vom HAUS DES DOKUMENTARFILMS unterstützte Tagung der Universität Lüneburg ausgewertet und die Erkenntnisse in eigenen Texten zusammengefasst. Das Ergebnis ist eine tiefgreifende Definition des dokumentarischen Autorenfilms.]]></description>
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		<title>Die Zukunft des Wochenschau-Materials ist ungewiss</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TSchneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku-Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wochenschau-Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilhelm Reschl vom HAUS DES DOKUMENTARFILMS befragte auf der Tagung "Zwischen Aktualität und Unterhaltung" drei Gäste zum Stand der Verwendung des Wochenschau-Materialsim aktuellen Fernsehprogramm und in zeitgeschichtlichen Dokumentationen. Der Eindruck scheint nicht falsch zu sein: das Material aus den Wochenschauen, ob Ost oder West, wird immer geringen. Woran liegt's? An der Diskussion nahmen teil: Gabriele Trost (Regisseurin und Redakteurin am Süwdestrundfunk), Martin Hübner (Redakteur beim MDR) und Volker Heise, Mitbesitzer der Filmproduktionsfirma zero one und Regisseur unter anderem von "Das Schwarzwaldhaus". Wir präsentieren den Audiomitschnitt dieses Podiumgesprächs.]]></description>
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		<title>Zeitzeuge Justus Pankau: Jeder Meter Film war kostbar</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:58:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Justus Pankau ist eine Art Urgestein der Stuttgarter Medienszene. Er war dort sehr lange aktiv - sowohl als Kameramann in der Dokumentarabteilung beim Süddeutschen Rundfunk als auch als Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg und an anderen Filmhochschulen. Justus Pankau wurde von Kay Hoffmann zu seiner Arbeit als Kameramann für die Neue Deutsche Wochenschau befragt. Wir präsentieren den Mitschnitt des Gespräches als Originaldokument zum Anhören.]]></description>
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		<title>Wochenschau-Tagung: Zwischen Aktualität und Unterhaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TSchneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wochenschau-Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wochenschau ist ein Phänomen des 20. Jahrhunderts. Die Bilder der jahrzehntealten Aufnamen haben auch heute nicht an Aktualität und Bedeutung verloren, denn sie werden nach wie vor in zeithistorischen Sendungen des Fernsehens verwendet. Im Zeitalter des Internets haben die Aufnahmen heute aber eine ganz neue Funktion. Geschichte und Wirkung der Wochenschauen im Westen und]]></description>
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		<title>Die Entwicklung des Doku-Soap-Formats</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:41:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Transformationen des Dokumentarischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar gab es einige Vorläufer, doch der richtige Boom an Doku-Soap-Formaten setzte Ende der 1990er Jahre ein, nachdem sie in Großbritannien für hohe Einschaltquoten gesorgt hatten. Gezeigt wurden und werden sie sowohl bei privaten als auch öffentlich-rechtlichen Sendern. Sie wiesen ein breites Spektrum auf von sehr dokumentarisch angelegten Serien bis zu rein unterhaltsamen Formaten, die]]></description>
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		<title>Transformationen des Dokumentarischen: Auftakt zur Forschung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:50:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mal war er eine politische Waffe, mal ein Mittel der Aufklärung, meist aber ein künstlerisches Instrument, das vermeintlich der Wahrheit verpflichtet ist. Zweifelsohne hat der Dokumentarfilm in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts viele Rollen erfüllt und viele Wandlungen vollzogen. Solche Transformationen beleuchtet eine namhaft besetzte Forschungsgruppe, die ihre Arbeit bei einer Tagung in Stuttgart]]></description>
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		<title>Was ist das: Filmgeschichte?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:31:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frage, wie das Dokumentarische und der Dokumentarfilm zu definieren sei, will ich heute nicht aufwerfen. Schon eher die Frage nach der Ubiquität des Dokumentarischen, nach dem Überall und Nirgends dokumentarischer Bilder und Medien, nach der Entgrenzung und der Verflüchtigung, ja der Verflüssigung des Dokumentarischen – und nach der offenbar schwindenden Bedeutung aller Festschreibungen in ästhetischer, medienkultureller oder institutioneller Hinsicht, in denen dokumentarische Wahrnehmung greifbar oder gar dingfest gemacht werden könnte.]]></description>
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		<title>Tagung zur Geschichte des dokumentarischen Films 1945-2005</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TSchneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart lud am 18. und 19. März zu einer Tagung mit filmwissenschaftlichen Inhalten. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung des dokumentarischen Films nach 1945. Sie war geprägt durch eine Reihe markanter Einschnitte und Umbrüche. Die Tagung zeichnete solche Transformationsprozesse des Dokumentarfilms nach. Wir dokumentieren in nächster Zeit Ergebnisse der zweitägigen Veranstaltung,]]></description>
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